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Der 16. Juni entwickelte sich für die FF Regau zu einem außergewöhnlich einsatzreichen Tag, der gleich drei sehr unterschiedliche Einsatzszenarien mit sich brachte.
Der 16. Juni entwickelte sich für die FF Regau zu einem außergewöhnlich einsatzreichen Tag, der gleich drei sehr unterschiedliche Einsatzszenarien mit sich brachte.
Undefinierbarer Geruch in Schalchham – Alarm um 04:40 Uhr
Bereits in den frühen Morgenstunden wurde die FF Regau von der Landeswarnzentrale zu einem Einsatz nach Schalchham alarmiert. Anwohner hatten einen undefinierbaren Geruch wahrgenommen. Trotz einer umfassenden Kontrolle des betroffenen Bereichs konnte keine Ursache festgestellt werden. Die Feuerwehr wurde dabei von der Polizei unterstützt. Nach rund einer Stunde wurde der Einsatz beendet.
Brandnachschau am Vormittag
Nur wenige Stunden später folgte der nächste Alarm – erneut nach Schalchham. Ein Bewohner hatte einen Entstehungsbrand entdeckt und diesen bereits mit einem Pulverlöscher eingedämmt. Die Aufgaben der FF Regau beschränkten sich auf Nachlöscharbeiten sowie die Kontrolle mittels Wärmebildkamera.
Ob dieser Brand im Zusammenhang mit dem Geruchseinsatz in den frühen Morgenstunden stand, lässt sich nicht eindeutig sagen, erscheint jedoch möglich. Nach etwa 1,5 Stunden war der Einsatz abgeschlossen.
Verkehrsunfall in Dornet – Sirenenalarm am Nachmittag
Am Nachmittag wurde die FF Regau zum dritten Einsatz des Tages alarmiert. In Dornet war ein unbesetzter Linienbus mit einem mit Kies beladenen Klein-LKW kollidiert. Glücklicherweise blieben sowohl der Busfahrer als auch der LKW-Lenker unverletzt.
Aufgrund der erheblichen Beschädigung am LKW musste die Ladung umgeladen werden. Ein örtliches Unternehmen unterstützte dabei mit einem LKW samt Ladekran. Anschließend wurden ausgelaufene Betriebsmittel gebunden, die Fahrbahn gereinigt und der beschädigte Klein-LKW für den Abtransport vorbereitet. Die betroffene Straße war für rund 1,5 Stunden vollständig gesperrt. Nach etwa zwei Stunden konnte auch dieser Einsatz beendet werden.